Wichtige Änderung der (baurechtlichen) Rechtsprechung zur „fiktiven Abrechnung“ von Reparaturkosten bei Mängeln

Zuletzt hat der BGH in Abkehr zu seiner bishe­rigen Rechtsprechung entschieden, dass die Höhe eines Schadensersatzanspruchs nicht nach Mangelbeseitigungskosten berechnet werden kann, wenn eine Mangelbeseitigung tatsächlich noch nicht stattgefunden hat. Dies hat insbeson­dere Auswirkungen auf die Haftung von Architekten und Ingenieuren, gegenüber denen sehr häufig Schadensersatzansprüche auf Basis von voraussichtlich entste­henden Mangelbeseitigungskosten beziffert worden sind. Bei Beantwortung der Frage, wie in Zukunft gegenüber Architek­ten und Ingenieuren, aber auch gegenüber ausführenden Unternehmen agiert werden sollte und wie man in laufenden Klageverfahren auf die neue Recht­sprechung reagieren kann, unterstützen Sie unsere Ansprechpartner für das Bau- und Immobilienrecht gerne.

 

Unsere Ansprechpartner im Bau- und Immobilienrecht:

Dr. Martin Gretenkordt

Rechtsanwalt, Notar
Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht

Jens Ewelt

Rechtsanwalt
Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht
Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Manuel Zdarta

Rechtsanwalt